Sieben Minuten nach Mitternacht

Zu groß um ein Kind zu sein, zu klein um erwachsen zu sein.

Der kleine Conor hat leider keine schöne Kindheit, von seinem Vater verlassen wird er in der Schule von anderen Kinder gemobbt und lebt mit seiner krebskranken Mutter zusammen. Als er erfährt das er in Zukunft bei seiner nicht ganz so geliebten Großmutter leben soll bricht seine Welt komplett zusammen.

Eines Nachts, genauer um sieben Minuten nach Mitternacht bekommt er besuch von einem Baummonster. Dieses möchte ihm drei Geschichten erzählen und erwartet dann eine Geschichte von Conor. Eine Wahre Geschichte, SEINE Geschichte.

Erst sträubt er sich dagegen lässt sich dann aber auf das Monster ein.

Ein sehr bewegender und Emotionaler Film.

Wir mögen dramen eigentlich eher weniger, trotzdem hat er mich nach dem Trailer sehr gereizt und ich muss sagen es war einer der besten Filme die ich dieses Jahr gesehen hab.

Ab mitte des Films musste ich mich echt zusammenreissen das ich nicht Rotz und Wasser heule. Denn die Vorstellung seine Mutter zu verlieren oder seine Kinder wegen einer so grausamen Krankheit verlassen zu müssen ist mehr als hart.

 

Die Umsetzung eines so schwereen Themas ist einfach grandios. Leider ist der Film ziemlich vorhersehbar, so dass die Spannung auf der Strecke bleibt, was aber bei einem Drama völlig in Ordnung ist.

 

Über Bild und Ton kann man nur eins sagen, ganz großes Kino!

 

Wer nun einen emotionalen und dramatischen Film sucht wird hier fündig.

 

wir vergeben 4,5 von 5 Bohnen

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Katharina Galic