Schweig wie ein Grab

Dies ist bereits der dritte Teil der Bestatter-Krimi-Reihe. Auch wenn ich die zwei vorherigen Teile nicht gelesen habe bin ich hier ziemlich schnell rein gekommen und hatte keine schwebenden Fragezeichen überm Kopf. Jedoch war ich sehr skeptisch als ich sah das es sich um einen deutschen Krimi handelt. Die letzten habe ich nach wenigen Seiten beendet, da diese doch recht "verstaubt" und typisch Krimi waren.

Anders war es hier, ich war sofort im Bann des Buches, die Charaktere sprechen micht an und ich musste einfach erfahren was passiert.

 

Viktor der eigentlich Bestatter im Familienbetrieb ist spielt auch gerne mal Polizist. Klar ist es spannend was den Leuten auf seinem Tisch passiert ist. Er konnte auch durchaus schon bei einigen Fällen zur Aufklärung beitragen.
Eines Nachts wird er dann zu einer Bestattung in ein Kloster in einer einsamen Gegend gerufen.

Jedoh neben der toten Nonne in der Kapelle findet er mit seinem Neffen Tobi eine weitere Leiche draussen auf dem Friedhof.

Als dann ein Mädchen vor seiner Tür auftaucht die behauptet die Freundin des Toten vom Friedhof zu sein überschlagen sich die Ereignisse.

 

Viele neue Charaktere werden eingeführt, jedoch ist es zu keiner Zeit verwirrend oder anstrengend der Story zu folgen. Das Ende aber ist nicht vorhersehbar und das gefällt mir richtig gut.

 

Leider ist das Buch meiner Meinung nach zu kurz, man hätte die Story um einiges Ausschmücken können.

 

Ich vergebe 4 von 5 Bohnen

 

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© Katharina Galic